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28. April, Von wegen anders – Jugendpolitik Ost

In diesen Wochen werden im Rahmen des Projekts "Von wegen anders – Jugendpolitik Ost" in allen ostdeutschen Bundesländern Statements gesammelt, die jugendpolitische Herausforderungen zeigen. Es geht um junge Menschen in Ostdeutschland mit ihren manchmal ähnlichen, aber ebenso sehr individuellen Erfahrungen. Themen sind das demokratische Zusammenleben, die Verwirklichung gelingender Jugendbeteiligung, die Bedingungen des Aufwachsens in ländlichen Räumen, die Fachkräftesituation der Jugendarbeit und Fragen der Generationen-gerechtigkeit. Initiatorin des Projekts "Von wegen anders – Jugendpolitik Ost" ist die Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et), der auch die Akademie angehört. "Von wegen anders" geht der Frage nach, ob es eine besondere ostdeutsche Jugendpolitik braucht.  Es soll eine offene Diskussion über gemeinsame oder verschiedene jugendpolitische Handlungsstrategien und ein Voneinander-Lernen angeregt werden.

 

Interview-Videos mit Akteur/innen aus Mecklenburg-Vorpommern >

Die Akademie-Studienleiter/innen Claudia Carla und Burkhard Schmidt sprechen im Rahmen des Projekts mit Akteurinnen und Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Die Interviews werden in Videos aufgezeichnet und sind auf dem You Tube-Kanal der Akademie abrufbar.

• Tino Nicolai, Jugendpolitischer Koordinator beim Stadtjugendring Greifswald >

Tino Nicolai, Kenner der Jugendszene in M-V, hat Vorschläge für eine bessere Jugendpolitik. Er arbeitet als jugendpolitischer Koordinator in Greifswald. Im Video-Interview beschreibt er die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen im M-V und zeigt jugendpolitische Herausforderungen auf. 

• Dr. Ina Bösefeldt, Referentin für Kinder- und Jugendpolitik beim Landesjugendpfarramt der Nordkirche >

Jugendliche werden nicht gesehen, es sei denn, sie sind priviligiert,sagt Dr. Ina Bösefeldt, Referentin für Kinder- und Jugendpolitik beim Landesjugendpfarramt der Nordkirche.