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Veranstaltungen

22. November 2018, 13.30 Uhr - 23. November 2018, 16.30 Uhr
Hamburg, Universität Hamburg, Mittelweg 177

Militär und Stadt im Krieg

Thema der Tagung sind die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Wie veränderte sich das Verhältnis von Militär und ziviler Gesellschaft, wie entwickelte sich die "Volksgemeinschaft"?
Wie lässt sich die Radikalisierung von Gewalt in der NS-Gesellschaft beschreiben?

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23. November 2018, 12.00 Uhr - 24. November 2018, 13.30 Uhr
Güstrow, Haus der Kirche, Grüner Winkel 10

"Hamit"

Der Begriff und das Lebensgefühl "Heimat" erleben aktuell eine Renaissance als Gegenentwurf zur Globalisierung. Auch in der zeitgenössischen Literatur spielt die regionale Anbindung eine immer größere Rolle. Beispiele finden wir in den Büchern von Julia Schoch und Judith Schalansky, aber auch in dem Tagebuch "Hamit" von Walter Kempowski. Was bedeutet das für das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern?

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23. November 2018, 19.00 Uhr
Aukrug, Kirche Aukrug, Barkgfelder Str. 21

Uta Fölster zu Gast

Wie wir wurden, was wir sind, was uns wichtig ist, was wir uns erhoffen – mit Musik lässt sich davon erzählen. In der Akademie-Reihe "Soundtrack meines Lebens" stellt dieses Mal Uta Fölster, Präsidentin des Oberlandesgerichts in Schleswig, die Lieder vor, die ihr wichtig sind. Sven Zimmermann präsentiert mit Band diese Stücke live. Zwei inhaltliche Impulse zu den Musikstücken runden den Abend ab.

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25. November 2018, 11.00 Uhr
Hamburg, Abatonkino, Allende-Platz 3 / Grindelhof

"Der Mordfall Oppenhoff"

Im März 1945 wurde der von der amerikanischen Besatzung im befreiten Aachen eingesetzte Bürgermeister Franz Oppenhoff  im Auftrag von Goebbels von einem "Werwolf"-Kommando ermordet. Gegen vier Täter wurde in den 1950er Jahren ein Strafprozess geführt, der mit Freisprüchen endete. Der Film rekonstruiert den spektakulären Mordfall mithilfe dieser vier Mitglieder des Kommandos und anhand von Spielszenen aus dem Prozess.

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Aktuelles

Lichtgraffiti-Aktion am Dorothee-Sölle-Haus

Neu: Film und Dokumentation

Anlässlich von "50 Jahre Politisches Nachtgebet" fand vom 5. bis 7. September 2018 vor dem Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg eine Kunstaktion zur Erinnerung an die streitbare Theologin statt. Die Künstlerin Nikola Dicke hatte die Fassade des Gebäudes mit Lichtgraffiti erstrahlen lassen, zahlreiche Redner und Rednerinnen aus Kirche und Stadt sprachen über die Aktualität von Sölles Denken und Handeln.

Die Dokumentation der Veranstaltung mit allen Redebeiträgen, vielen Fotos und Extras finden Sie hier > 

Der Film steht auf dem You-tube-Kanal der Evangelische Akademie der Nordkirche bereit >

Lichtgraffiti-Aktion am Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg. Foto: Stephan Linck

"Neue Anfänge nach 1945?" in Hamburg Lohbrügge

Auf großes Interesse stieß die Eröffnung der Wanderausstellung "Neue Anfänge nach 1945?" in der Erlöserkirche Hamburg Lohbrügge. Hier ist sie bis zum 13. Dezember zu sehen, bevor sie im kommenden Jahr vor allem durch Mecklenburg-Vorpommern tourt.

Informationen zur Ausstellung gibt es hier >, das Begleitprogramm für Lohbrügge finden Sie hier >

Zu den Gästen der Ausstellungseröffnung in Hamburg Lohbrügge zählten auch Pastor Thomas Reinsberg, Propst Matthias Bohl (vorn, v. r.) und Schulsenator Ties Rabe (vorn l.). Foto: EAN/Marlise Appel