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Veranstaltungen

15. Oktober 2020, 10.30 Uhr - 15.30 Uhr
18057 Rostock, Internationales Begegnungszentrum, Bergstraße 7a

Sieben auf einen Streich

Wie politisch soll Kinder- und Jugendarbeit sein? // Online- und Präsenzangebot


In Kooperation mit dem Landesjugendpfarramt der Nordkirche und der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend Mecklenburg-Vorpommern

Teilnahmebeitrag: 10 Euro, ermäßigt für Jugendliche bis 27 Jahre 5 Euro

Gefördert durch die  Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung

Die Veranstaltung findet sowohl als Präsenzveranstaltung als auch als Online-Angebot statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung verschickt. 

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In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen orientieren wir uns mit unseren Themen an den Bedürfnissen unserer Klientel. Dabei geht es um Lebensthemen, Alltagserfahrungen, Spiel und eine bewusst gestaltete gemeinsame Zeit. Was hat das eigentlich mit Politik zu tun und inwiefern ist meine Arbeit im Jugendclub, in der Kirche oder der Schule politisch? Kinder- und Jugendarbeit gilt als "drittes Feld" von Erziehung und Bildung neben der Familie und den Institutionen des schulischen Bildungswesens. Ihre Bedeutung ist rechtlich verankert. Ziel und Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlicher Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Mitverantwortung zu befähigen und zu sozialem Engagement anzuregen. Sie hat also einen deutlichen Bezug auf eine demokratische Gesellschaft. Im Alltagsgeschäft machen wir uns diese Zusammenhänge nicht immer klar. Darum laden wir ein, sich gemeinsam mit anderen Praktiker/innen der Kinder- und Jugendarbeit, aber auch mit einem Vertreter der Wissenschaft die politische Dimension unserer Arbeit in den Blick zu nehmen. Und ganz mutig, so wie es auch das tapfere Schneiderlein war, hoffen wir, dass wir am Schluss sieben Impulse und Handlungsmöglichkeiten finden, die uns in unserer politischen Verantwortung stärken.

 

Hinweise zur Veranstaltung unter den Bedingungen von Covid 19

Informationen dazu gibt es hier > und bei den Akademie-Studienleiter/innen Claudia Carla > und Burkhard Schmid

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